| Die WRC Saison 2012 eröffnet im sonnigen Süden mit einem spannenden ersten Rennen im Fürstentum Monaco. Damit Sie Ihren Rennkalender gut planen und überblicken können, finden Sie hier alle WRC Rallye Termine des Jahres 2012: |
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Hinter jedem erfolgreichen Fahrerteam steht eine Mannschaft, auf die sich die Piloten verlassen können. CITROËN Racing ist das erfolg¬reichste Rallye-WM-Team aller Zeiten, jeder der 180 Mitarbeiter ein Spezialist in seinem Fach. Allein 130 Techniker kümmern sich um die World Rally Cars, die Loeb und seine Kollegen von Sieg zu Sieg fahren. Die Kunst besteht im perfekten Zusammenspiel aus Präzision, Flexibilität und Inspiration. Nur so lässt sich die kontinuierliche Spitzenleistung abrufen, die die Fahrer mit einem Fahrzeug auf höchstem Niveau zu Podiumsplätzen bringt.
2011 wurde CITROËN dank der exzellenten Ergebnisse seiner Teams zum siebten Mal Markenweltmeister. Sébastien Loeb und Daniel Elena, das Dreamteam der WRC, erreichte seinen 8. Weltmeistertitel. Mit einer WM-Lauf-Bilanz, die alle Rekorde bricht, ist Sébastien Loeb der erfolgreichste Fahrer der Motorsportgeschichte. Das franko-monegassische Duo schreibt weiterhin an seiner eigenen Legende und siegt auf Schotter, Asphalt, Schnee, in Regen, Matsch und Schlamm.
Um den CITROËN DS3 WRC auch 2012 auf der Überholspur zu halten, wurde zudem prominente Unterstützung geholt: 2012 und 2013 sind Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen, die Vize-Weltmeister von 2009 und 2011, als zweites Fahrerteam für CITROËN am Start.
Die Teams von CITROËN Racing Technologies
Neben den erfolgreichen Werkteams überlässt CITROËN den DS3 WRC auch zwei Privatfahrern, die von der ganzen Motorsportkompetenz der Marke profitieren. Der Holländer Peter van Merksteijn jr., gab sein WRC Debüt bei der Rallye Deutschland 2007 und steuerte in Portugal 2011 zum ersten Mal einen CITROËN DS3 WRC. Neu dabei in der WRC und als Fahrer von CITROËN Racing Technologies ist das Nachwuchstalent Thierry Neuville. Der Belgier wird in mindestens neun der 13 Rennen an den Start gehen.
Viva Espana! Doppelte Freude für CITROËN!
CITROËN ist Markenweltmeister und Sébastien Loeb gewinnt die Siegerlorbeeren
Nach fünf Rennen Pech und Pannen ist der Titelverteidiger endlich wieder auf das Siegerpodest zurückgefahren.
Damit bietet sich für Sébastien Loeb beim nächsten Rennen in Groß-
britannien die große Chance auf den sechsten Weltmeistertitel
in Folge. In Spanien setzte er zum gelungenen Schlussspurt an.
Sébastien Loeb
Sébastien Loeb ist der erfolgreichste Fahrer der Motorsportgeschichte. Die Rekorde, die er in seiner beispiellosen Karriere angehäuft hat, machen schwindelig: Die meisten Weltmeistertitel – acht – und zudem in Folge. Die meisten Siege. Dazu die meisten Siege in Folge, die meisten Siege in einer Saison und die meisten Podiumsplätze in Folge. Und als weiterer Rekord noch ein „Grand Slam“: Bei der Rallye Korsika konnte der gebürtige Elsässer 2005 als erster Fahrer alle Wertungsprüfungen eines Laufes für sich entscheiden.
Daniel Elena
Daniel Elena begann seine Karriere als Copilot 1997. Zum Saisonende fuhr er erstmals eine Rallye an der Seite von Sébastien Loeb. Seitdem ist er nicht mehr von dort gewichen. Die gemeinsamen Jahre brachten Triumph über Triumph und Titel über Titel. Der Monegasse ist der erfolgreichste Copilot der WRC. Über einen Heimsieg bei der Rallye Monte-Carlo konnte er sich gemeinsam mit Sébastien Loeb bereits fünfmal freuen.
Yves Matton
Seit Januar 2012 ist Yves Matton Direktor von CITROËN Racing. Sein sehr erfolgreicher Vorgänger Olivier Quesnel, unter dessen Führung CITROËN in jedem Jahr die Markenweltmeisterschaft und mit dem Team Sébastien Loeb und Daniel Elena den Weltmeistertitel gewonnen hat, ist weiterhin für Peugeot Sport verantwortlich. Unterstützt wird Matton von Xavier Mestelan-Pinon als stellvertretendem Direktor von Citroën Racing. Das erklärte Ziel des neuen Motorsport-Chefs: Das hohe Leistungsniveau beizubehalten und weitere Siege und Titel für CITROËN einzufahren.
| Hier bieten wir Ihnen immer brandaktuell Vorschau, Rennbericht und Ergebnisse zu allen WM-Läufen der Saison - in faszinierenden Bildern und mit spannenden Hintergrundinformationen. Erleben Sie hautnah, wie unsere Teams die Piste erleben. Die Fahrer- und Teamplatzierungen geben Ihnen jederzeit einen Überblick über den Stand der Rallye-Weltmeisterschaft.
Begleiten Sie unsere Fahrer-Teams über drei Kontinente, durch Schneewehen und Sanddünen, bei Minus- und Hitzegraden, in Regen und Sonnenschein. Auf Schotter, Staub und Asphaltpisten, in üppiger Vegetation und kargem Gestein ringen sie um kostbare Wertungspunkte. Für die Wettkampfstärke des CITROËN DS3 WRC sorgen unsere Mechaniker, die, wenn es sein muss, rund um die Uhr im Einsatz sind. Mit Leidenschaft und Perfektion hat CITROËN Racing 2011 alle Rekorde gebrochen. 2012 wird das Dreamteam WRC Sébastien Loeb und Daniel Elena von den Vizeweltmeistern und ehemaligen Rivalen Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen unterstützt. Wir wünschen viel Spaß! |
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Mikko Hirvonen
Mikko Hirvonen war 18 und hatte gerade den Führerschein in der Hand, als er zum ersten Mal am Steuer eines Rallye-Autos saß. 2002 gab er sein Debüt in der WRC und wurde finnischer Meister. Er fuhr zunächst für Ford, wechselte 2004 zum Subaru World Rally Team und 2006 als Werksfahrer zurück zu Ford. Zwei Jahre in Folge beendete er die Rallye-Weltmeisterschaft auf Platz 3. 2009 und 2011 wurde er Vize-Weltmeister.
Jarmo Lehtinen
Jarmo Lehtinen fuhr 1988 erstmals als Copilot. Im Jahr 2000 lernte er Mikko Hirvonen kennen und war ab 2003 an dessen Seite, zunächst bei Ford, dann bei Subaru. 2006 wechselten beide als Werksfahrer zurück zu Ford. Das Duo holte 14 WRC-Siege, schaffte es aber nicht, Sébastien Loeb und Daniel Elena den Titel abzunehmen.
Mit dem CITROËN DS3 WRC hat eine neue Ära begonnen. Das World Rally Car, das 2011 seine Debüt-Saison hatte, ist kleiner, kompakter und wendiger als sein Vorgänger CITROËN C4 WRC. Unter der Haube arbeitet ein 1,6-Liter-Turbo-Vierzylinder-Motor mit Direkteinspritzung, der von CITROËN Racing entwickelt wurde.
Die WRC-Fahrzeuge der neuen Generation sorgen für eine spektakuläre Show: Durch die geringere Größe sind sie agiler in der Bewegung und ohne zentrales Differenzial beim Bremsen unruhiger, sogar auf Asphalt. Der Motor dreht höher und lauter, da nicht mehr halbautomatisch geschaltet wird: Die Fahrer müssen sich durch die Handschaltung wieder viel intensiver mit der Beherrschung der Fahrzeuge auseinander setzen – und für den Zuschauer wird deutlich mehr geboten.
Kurios und spannend bis zum Schluss - das war die Debüt-Saison des CITROËN DS3 WRC. Nach Ausfällen und Triumphen endete die Rallye WM 2011 mit einem Herzschlagfinale in Wales – und einem herausragenden Ergebnis für die Weltmeister aus Frankreich.
br> CITROËN hat im internationalen Rallyesport eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit dem XSARA WRC fuhr das CITROËN Werksteam in 2003, 2004 und 2005 drei Markenweltmeistertitel in Folge ein, ebenso von 2008 – 2010 mit dem C4 WRC. Die Saisons 2008 bis 2011 krönten dabei Doppeltitel. Das Dreamteam der WRC, Sébastien Loeb und Daniel Elena, das seit der Saison 2011 im CITROËN DS3 WRC unterwegs ist, bricht mit WM-Titel Nr. 7 in der Markenwertung für CITROËN und WM-Titel Nr. 8 in der Fahrerwertung alle Rekorde. So soll es weitergehen.
Nach einer außergewöhnlichen Saison 2011 lässt CITROËN Racing mit der Verpflichtung des Vizeweltmeisters für die kommende Saison keinerlei Zweifel hinsichtlich der Titel-Ambitionender Marke im Rallye-Jahr 2012 aufkommen.
Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Mit zehn Siegen, dem siebten Titel in der Marken-WM und dem achten Titel in Serie in der Fahrerwertung für Sébastien Loeb und Daniel Elena hat man gerade die Saison 2011 beschlossen. Und verkündet - quasi auf dem Weg in die Winterpause -, dass der WM-Zweite Mikko Hirvonen und sein Beifahrer Jarmo Lehtinen die kommende Saison als Team-Kollegen von Sébastien Loeb und Daniel Elena bestreiten. Die Finnen wurden 2009 und 2011 Vize-Weltmeister und haben es auf 14 Siege sowie 51 Podiumsplätze bei 124 Starts in der WRC gebracht.
CITROËN Racing Teamchef Olivier Quesnel zeigte sich berührt vom Abschied von Sébastien Ogier und Julien Ingrassia, deren Vertrag noch bis Dezember 2013 gelaufen wäre und die beide von CITROËN Racing ausgebildet wurden. Mit fünf Siegen und dem dritten Platz in der Fahrerwertung seien sie nicht nur eine sehr gute Saison gefahren, sondernhätten auch einen erheblichen Beitrag im Kampf um den Markentitel an der Seite von Sébastien Loeb and Daniel Elena geleistet.
Von Mikko Hirvonen, der während der vergangenen vier Jahre einer der härtesten Rivalenvon Sébastien Loeb war, erwartendie CITROËN-Motorsportverantwortlichen, dass er mit seinem Talent und seiner Konstanz im Kampf um die Verteidigung des Herstellertitels eine große Hilfe seinwird. Man ist entschlossen mit ihm und Beifahrer Jarmo Lehtinen weitere Siege einzufahren – den ersten bei der Rallye Monte Carlo 2012.
Der 11.11.11 sollte zum Glückstag für Sébastien Loeb und Daniel Elena werden. Nachdem Sie den Vortag mit nur 0,7 Sekunden Vorsprung beendet hatten, musste ihr einzig verbliebener Titelrivale Mikko Hirvonen am zweiten Tag das Handtuch werfen. Damit war die Weltmeisterschaft entschieden und der achte Titel für Loeb und Elena errungen, nachdem sie bereits in Spanien die Markenweltmeisterschaft für CITROËN gesichert hatten. Die weiteren Etappen der Rallye Wales waren ein Kopf an Kopf Rennen mit Jari-Matti Latvala um den Sieg. Aber der knappe Vorsprung konnte nicht ins Ziel gebracht werden. Denn der CITROËN DS3 WRC Nr. 1 wurde auf einem Verbindungsabschnitt von einem entgegenkommenden Auto erfasst und musste am letzten Tag ausscheiden. Doch auch dieser Zwischenfall konnte CITROËN Racing nicht davon abhalten, die achte Weltmeisterschaft auf dem Podium in Cardiff zu feiern. Sébastien Ogier und Julien Ingrassia schlossen den Wettbewerb mit dem elften Rang ab, was im Gesamtklassement zum dritten Platz reichte,
Die vier Tage der Rallye Großbritannien bestanden aus 23 Etappen durch Kälte, Regen und Match – eine perfekte Bühne für ein spannendes Saisonfinale zwischen Loeb und Hirvonen. Mit 8 Punkten Vorsprung waren Sébastien Loeb und Daniel Elena in das Finale gegangen. Die Führung wechselte mehrfach. Sébastian Ogier musste schon auf der ersten Etappe einen Dämpfer hinnehmen, als er einen Felsen rammte, das Rennen jedoch abgeschlagen fortsetzen konnte. Ähnliches widerfuhr Mikko Hirvonen am zweiten Renntag, der sein Auto allerdings nicht mehr flott machen konnte und ausscheiden musste. Damit war Titelverteidiger Loeb rechnerisch nicht mehr einzuholen und es blieb nur die Frage, ob er auch die Rallye Wales gewinnen könnte. Die Etappen wurden abwechselnd von Loeb und Hirvonens Teamkollegen Latvala gewonnen. So wechselte die Führung auch an den Tagen zwei bis vier häufiger.
Leider musste der CITROËN DS3 WRC Nr. 1 kurz vor Schluss des vierten Tages auf dem Verbindungsstück zwischen SS18 und 19 ausscheiden. „Der Kühler war beschädigt und wir waren sofort draußen. Das zeigt, dass eine Rallye nicht vorbei ist, bis Du wieder zurück im Fahrerlager bist.“ erklärte Loeb.
„Wir lassen uns die Party nicht durch diesen Zwischenfall kaputt machen“, sagte CITROËN Generaldirektor Frédéric Banzet. „Sébastien, Daniel und CITROËN Racing sind eine bemerkenswerte Saison gefahren. Zehn Siege in 13 Rallyes, die Titel für Hersteller und Fahrer, neue Rekorde – das gesamte Team hat die Erwartungen der Marke mehr als erfüllt. Von Schweden bis Großbritannien hat uns die WRC geholfen, unsere Créative Technologie auf vier Kontinenten ins Schaufenster zu stellen. Diese Siege und diese Titel haben geholfen, den Rallye-Sport ein wenig tiefer in die Gene von CITROËN einzubringen.“
„Jetzt können wir ihn endlich mit dem gesamten Team feiern. All diese Titel sind wichtig und unvergesslich, weil sie nie auf die gleiche Weise zustande kamen. Diese Saison war das Niveau insgesamt sehr hoch. Ich bin stolz, der Fahrer mit den meisten Titeln geworden zu sein. Zu Beginn meiner Karriere hätte ich niemals geglaubt, dass ich das erreichen könnte!“ freut sich Loeb.
Sébastien Ogier erreichte drei Bestzeiten am letzten Tag und beendete das Rennen auf dem elften Platz: „Ich möchte Sébastien und Daniel zu ihren Titeln gratulieren. Sie haben einmal mehr bewiesen, dass sie einfach die Besten sind und das verdient jeden Respekt.“
* Vorbehaltlich der offiziellen Bestätigung durch die FIA
Sébastien Loeb und Daniel Elena fuhren ein perfektes Rennen auf Kataloniens Schotter und schlugen mit dem 67. Sieg ihrer Karriere zwei Fliegen mit einer Klappe. Zuvorderst brachten sie dem Citroën Total World Rally Team den siebten Weltmeistertitel und dies, obwohl noch ein Rennen aussteht. Zudem brachte sie der Sieg zurück an die Spitze des Gesamtklassements in der Fahrerwertung. Der Kampf um den Titel wird in drei Wochen in Wales entschieden.
Sébastien Loeb und Daniel Elena, die zu Beginn des dritten Renntages 30 Sekunden Vorsprung auf ihren größten Konkurrenten hatten, waren fest entschlossen, ihre Position in den fünften Saisonsieg zu verwandeln. Sébastien Ogier und Julien Ingrassia begannen den Tag mit zwei Bestzeiten und zwei zweiten Plätzen. Als sie kurz davor waren, den vierten Rang im Gesamtklassement zu übernehmen, mussten sie ihren CITROËN DS3 WRC auf der vorletzten Etappe wegen eines Motorproblems stoppen. Ogier holte in Spanien somit keine Punkte und ist nun auch rechnerisch nicht mehr im Rennen um die Fahrer-Weltmeisterschaft dabei.
Die Power Stage rückten am Ende des Rennens wegen der Extra-Punkte in den Brennpunkt des Interesses. Sébastien Loeb und Daniel Elena fuhren auf dem triefend nassen Asphalt harte Reifen und gingen kein unnötiges Risiko ein. Dennoch setzten sie die drittschnellste Zeit, gleichbedeutend mit einem Bonuspunkt.
„Wir sind sehr erleichtert, gewonnen zu haben. Es war kein einfacher Sieg und wir mussten bis zum Schluss kämpfen“, erklärte Sébastien Loeb, nach seinem 67. Sieg bei seinem 150. Start in der Weltmeisterschaft. Loeb und Elena gehen bei der Rallye Großbritannien mit acht Punkten Vorsprung ins Rennen: „Im Moment feiern wir den siebten Titel für CITROËN! Die Krone der Fahrer ist noch nicht vergeben aber wir haben unser Schicksal selbst in der Hand!“
Während das Finale zwischen Sébastien Loeb und Mikko Hirvonen mit Spannung erwartet wird, kostet das gesamte CITROËN Total World Rally Team seinen siebten WM-Titel aus. „Heute sind wir sehr stolz auf unseren Weltmeistertitel, den vierten in Folge für CITROËN. Er ist das Resultat konsequenter Arbeit mit einem ruhigen und bescheidenen Team. Wir haben in schweren Zeiten zusammengehalten. Bis jetzt haben wir zehn von zwölf Rallyes gewonnen und das ist eine ziemlich gute Quote“ wie der Citroën Racing Teamchef Oliver Quesnel unterstreicht „Wir hatten diese Saison zwei Ziele: den Fahrer-Titel und die Hersteller-Krone. Heute haben wir eines davon erreicht!“
* Vorbehaltlich der offiziellen Bestätigung durch die FIA
Sébastien Ogier und Julien Ingrassia haben sich im Sprint des Sonntagmorgens am letzten Tag der Rallye Frankreich-Elsass keinen Fehler erlaubt und bescherten dem CITROËN Total World Rally Team den neunten Sieg im bisher elften Rennen der Rallye-Weltmeisterschaft. Dieser Sieg hilft dem französischen Team, seinen komfortablen Vorsprung in der Hersteller-Wertung zu halten. Auf der anderen Seite sind die Führenden in der Fahrer-Wertung näher zusammengerückt, da nur drei Punkte Sébastien Loeb, Mikko Hirvonen und Sébastien Ogier nun trennen.
Die Rallye ging mit der Power Stage in den Straßen von Haguenau zu Ende. Der Fahrer des Citroën Total World Rally Team fuhr mit der drittbesten Zeit einen Extrapunkt heraus: „Unsere Entscheidung für harte Reifen hat sich nicht ausgezahlt, denn wir haben viel Zeit im Fahrerlager vor der Etappe verbracht. Ich bin dann auf komplett kalten Reifen losgefahren - mehr war dann leider nicht drin.“
Mit den 26 Punkten dieser Rallye hat sich Ogier in der Spitzengruppe der Fahrer-Weltmeisterschaft zurückgemeldet: „Es war eine sehr lange Rallye, weil ich die Verantwortung für das gesamte Team auf meinen Schultern getragen habe. Ich bin einfach froh, jetzt entspannen zu können. Logischerweise bedeutet dieser Sieg viel für mich. Fünf Siege in einer Saison sind schon ein ziemlich gutes Resultat. Ich möchte mich beim ganzen Team bedanken, das mir ein perfektes Auto gegeben hat. Gratulation auch an Dani Sordo, der das gesamte Wochenende richtig gut gefahren ist. Es war nicht einfach, ihn zu schlagen.“
Frédéric Banzet, Generaldirektor von Automobiles Citroën, war ebenfalls erfreut, dass der französische Hersteller seine Heim-Rallye wieder gewann: „Sébastien Loeb hatte Pech und nun ist es toll, dass Sébastien Ogier zurückholen konnte, was er zuvor verloren hatte, und gewonnen hat. Das Ende der Saison wird ein bisschen stressig, weil es immer noch unser Ziel ist, beide Meisterschaften zu gewinnen.“
Sébastien Loeb war in Führung liegend bereits am Freitag mit einem Motorschaden ausgefallen und konnte sein Heimrennen nicht zu Ende bringen. In der WM-Wertung bleibt er punktgleich in Führung.
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Die Fahrerteams des Citroën Total World Rally Team stellten ihre persönlichen Interessen hintenan und beendeten die Rallye Australien mit einer Mannschaftsleistung auf Platz zehn und elf in der Endabrechnung. Die Vorstellungen von Sébastien Loeb/Daniel Elena und Sébastien Ogier/Julien Ingrassia halfen ihrem Team, die komfortable Führung in der Hersteller-Weltmeisterschaft zu wahren. Sébastien Loeb holte vier Punkte und hält weiterhin den ersten Platz in der Fahrerwertung bei drei noch ausstehenden Läufen bis zum Ende der Saison.
Nach den Unfällen vom Unglücks-Freitag, die beide Citroën DS3 WRC weit zurückwarfen, gingen Sébastien Ogier und Sébastien Loeb an den weiteren Tagen keine unnötigen Risiken ein, um ihr primäres Ziel zu erreichen, nämlich anzukommen und die maximale Punktzahl in der Hersteller-Weltmeisterschaft einzufahren. Die Rallye Australien endete mit der Power Stage, bei der die ersten Drei mit Bonuspunkten belohnt werden. Loeb erreichte sein Ziel, setzte die Bestzeit und fuhr so drei Zusatzpunkte ein. Dank der vier Punkte, die er an diesem Wochenende holte, führt er im Vorfeld der Rallye Frankreich immer noch mit 15 Zählern Vorsprung auf Mikko Hirvonen. „Nach unserem Ausfall am Freitag mussten wir alles tun, um so wenige Punkte wie möglich zu verlieren. Neben dem Punktgewinn für den Titel der Herstellerwertung hatte ich mir das persönliche Ziel gesetzt, die Power Stage zu gewinnen“, sagte Seb. In der Hersteller-Weltmeisterschaft hat das Citroën Total World Rally Team einen komfortablen Vorsprung von 62 Punkten. Der dritte Platz von Petter Solberg und Chris Patterson war das beste Ergebnis eines Citroën DS3 WRC bei der Rallye Australien. Peter van Merksteijn jun. und Erwin Mombaerts im anderen von Citroën Racing Technologies bereitgestellten Fahrzeug beendeten das Rennen knapp außerhalb des Punktebereichs in der Fahrerwertung, holten aber wichtige Punkte für das Van Merksteijn Motorsport Team.
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Das CITROËN Total World Rallye Team hat bei der letzten Etappe der ADAC Rallye Deutschland seinen dritten Doppelsieg in dieser Saison eingefahren. Sébastien Ogier und Julien Ingrassia holten den ersten Sieg auf Asphalt vor Sébastien Loeb und Daniel Elena. CITROËN heimste seinen 78. Erfolg in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft ein und ist damit der Hersteller mit den meisten Siegen in dieser Disziplin. Der achte Triumph des DS3 WRC übertraf damit die eigene Bestmarke von sieben Siegen in Folge.
Am dritten Tag führte der Kurs wie bereits am Freitag durch die Weinberge an der Mosel. Und wie am Freitag war der Himmel wieder von dicken Wolken bedeckt. Auf der ersten Etappe Dhrontal gab es nur wenige feuchte Abschnitte. Doch die nächste Etappe (Moselwein) stand schon komplett unter Wasser. Die Wahl der weichen Reifen ließ die beiden Sébastiens alle Untiefen in diesem Abschnitt umschiffen.
Loeb konzentrierte sich voll auf die letzte Etappe, auf der Bonuspunkte vergeben wurden. Der siebenfache Weltmeister holte in den Straßen von Trier alles heraus und schnappte sich die drei Zusatzpunkte mit seiner Bestzeit, während Ogier zwei Punkte auf sein Konto einfuhr.
„Der Sieg in dieser Rallye war zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Ich bin total glücklich, weil wir bewiesen haben, dass wir auf diesem Untergrund sehr schnell sind. Ich werde so lange kämpfen, wie ich noch eine Chance habe“, sagte Ogier.
„Nach meinen acht Siegen in Folge in Deutschland kann ich natürlich nicht mit dem zweiten Platz zufrieden sein“, runzelte Loeb die Stirn. „Ich habe in den letzten Jahren ja immer gesagt, dass diese Serie einmal zu Ende gehen wird – und so war es auch.“
„Neben dem Doppelsieg, bin ich glücklich, dass CITROËN in der Rallye Deutschland ungeschlagen bleibt“, fasste PSA-Markenvorstand Jean-Marc Gales zusammen. „Dazu kommt, dass wir zwei Rekorde gebrochen haben, denn es ist unser achter Sieg in Folge in dieser Saison und der 78. Erfolg von CITROËN in der WRC. Wir kommen den beiden Weltmeisterschaften immer näher.“
Die drei weiteren CITROËN DS3 WRC, in denen Petter Solberg, Kimi Räikkönen und Peter van Merksteijn jr. mit Unterstützung von CITROËN Racing Technologies an den Start gingen, kamen alle in die Punkteränge.
Petter Solberg erreichte die Zielfahne als Fünftplatzierter und erzielte im Powerstage einen Zusatzpunkt. Kimi Räikkönen egalisierte sein bestes Saisonergebnis – Sechster in Jordanien. Peter van Merksteijn jr. fuhr den neunten Platz nach Hause und errang seine ersten Punkte im FIA World Rallye Championat.
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Nach ihrem ersten Erfolg von 2008 haben Sébastien Loeb, Daniel Elena und Citroën die Rallye Finnland zum zweiten Mal gewonnen. Dieser neuerlich historische Sieg wird durch den dritten Platz von Sébastien Ogier und Julien Ingrassia abgerundet. Mit beiden CITROËN DS3 WRC auf dem Podium festigte das CITROËN Total World Rally Team den ersten Platz in der Hersteller-Wertung. Sébastien Loeb baute seine Führung in der Fahrerwertung der Weltmeisterschaft auf 27 Punkte aus.
Drei Teams setzten sich an den ersten beiden Tagen vom übrigen Feld ab. Sébastien Loeb und Sébastien Ogier mussten den Finnen Jari-Matti Latvala abschütteln. Der in Führung liegende Loeb hatte sich mit einer kniffligen Situation auseinanderzusetzen. Die Nummer eins entschied sich für den Angriff als beste Verteidigung und versuchte, einen Vorsprung auf morgentau-feuchten Straßen herauszufahren. In Leustu 1 (SS12) verblüffte Loeb seine Rivalen, als er Ogier 6,4 Sekunden und Latvala 10,7 Sekunden auf 21,35 Kilometern abnahm. „Ich war überall am Limit. Ich habe mir das Herz herausgefahren“, keuchte er.
Auf dem nächsten Abschnitt unterstrich er seine Entschlossenheit und sorgte für eine weitere Bestzeit. Dennoch gab Ogier nicht auf: „Es ist noch nicht vorbei. Ich mache weiter Druck. Der Abstand beträgt nur zehn Sekunden und Latvala ist dicht dahinter.“
Aber der unerschütterliche Loeb fuhr seinen Weg vergnügt weiter. Trotz zunehmend schwieriger Bedingungen konnte er seinen ersten Platz verteidigen und gewann die Rallye im Land der 1000 Seen als erster Nicht-Finne, dem eine solche Vorstellung gelang. Gleichzeitig fuhr er CITROËN den Rekord von sieben aufeinanderfolgenden Siegen in dieser Saison ein.
Der erneute Erfolg reiht sich an die 65 vorherigen Siege des siebenmaligen Weltmeisters für CITROËN seit der Saison 2002. Dadurch festigte er seine Führung in der Fahrer-Weltmeisterschaft mit 27 Punkten vor Mikko Hirvonen und 31 vor Sébastien Ogier. „Es ist einer der größten Siege meiner Karriere. Aber ich musste dafür arbeiten und es dauerte lange, bis er Form annahm. Ich habe mich im CITROËN DS3 WRC auf den Straßen richtig gut gefühlt, besser als im Xsara oder dem C4 in der Vergangenheit. Mein Ziel war, die Weltmeisterschaft vor den Rennen auf Asphalt anzuführen. Das habe ich erreicht, aber es sind noch viele Punkte zu vergeben.“
„CITROËN hat wieder dem sportlichen Aspekt Respekt gezollt“, betonte Olivier Quesnel, der Chef des Citroën Racing Teams. „Wir stehen voll und ganz hinter unserer Entscheidung, unseren beiden Fahrern die Freiheit zu überlassen, das Rennen zu bestreiten, so wie sie es für richtig halten. Jedes Team hatte seine eigene Strategie und konnte sie anwenden, wie es die Umstände verlangten. Sébastien Loeb und Daniel Elena haben die Situation perfekt gemeistert. Unsere Fahrer haben erneut Großartiges geleistet und ich möchte dem ganzen Team für seine Arbeit am CITROËN DS3 gratulieren, der ein unglaubliches Maß an Leistung und Zuverlässigkeit gezeigt hat.“
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Mitte August ist es wieder soweit. Dann begeben sich die World Rally Cars vor der spektakulären Kulisse der Porta Nigraan den Start der 9. ADAC Rallye Deutschland. Weltmeister Sébastien Loeb und seine Teamkollegen machen derweil ihre CITROËN DS3 WRC fit für die erste Asphaltprüfung des Jahres.
Von den insgesamt zwölf WM-Läufen dieser Saison finden nur drei auf Asphalt statt. Der Auftakt in Deutschland vom 18. – 21. August bei der ADAC Rallye spielt eine Schlüsselrolle. Hier müssen die Autos beweisen, dasssie bereit sind für diesen Belag. Weil Asphalt komplett andere Anforderungen an Fahrer, Fahrzeug und Material stellt als Schotter, werden vorab umfangreiche Abstimmungen nötig. Die Fahrerteams testen deshalb schon seit Anfang Juli ihr Sportgerät in der ländlichen Idylle rund um Trier.
Der achtfache Deutschland-Sieger Sébastien Loeb blickt auf eine lange Eifel-Erfahrung zurück. Für seinen Rennwagen ist der Parcours dagegen neu. Der CITROËN DS3 WRC löste Anfang dieser Saison den sehr erfolgreichen CITROËN C4 WRC als Rallye-Modell ab. Sein Einstand auf den weltweiten Schotter-Pisten war bislang beeindruckend. Mit dem namensgleichen Serienfahrzeughat die CITROËN DS3Rennversion bis auf Typenschild und Teile der Karosserie allerdings wenig gemein. Das Fahrwerk, der Allradantrieb und die Differentiale an Vorder- und Hinterachse sind maßgeschneidert. Der Motor wurde extra entwickelt. Seine ausladenden Kotflügel, die massigeMotorhaube und das breite Heck mit Doppelspoiler machen eine Verwechslung mit dem edlen Lifestyle-Modell, das auf normalen Straßen zu sehen ist, wenig wahrscheinlich. Spätestens, wenn der Fahrer Gas gibt, weiß man definitiv, wen man vor sich hat. Dann wird es nämlich beim World Rally Car sehr laut. Die Boliden-Qualitäten machen sich übrigens auch beim Preis bemerkbar: Wer sich privat einen CITROËN DS3 WRC zulegen möchte, ist mit rund 400.000 Euro dabei.
Bevor das CITROËN World Rally Team in Deutschland an den Start geht, hat es allerdings noch die Herausforderung der Rallye Finnland vom 28. - 31.07. zu meistern, die man auf keinen Fall verpassen sollte.
Die traditionell sehr gut besuchte ADAC Rallye vom 18. – 21. August ist übrigens ein hervorragender Anlass, um eine Rallye einmal live zu erleben. Adrenalin und atemberaubende Szenen sind garantiert.
Sébastien Ogier und Julien Ingrassia haben in Griechenland ihren fünften Sieg in der Rallye-Weltmeisterschaft nach einem spannenden Duell mit ihren Team-Kameraden Sébastien Loeb und Daniel Elena eingefahren. Dieses Ergebnis hat CITROËN mit dem 22. Doppelsieg in der Rallye-Weltmeisterschaft einen alleinigen Rekord eingebracht. Dank des 100. Podiums in der WRC konnten Loeb und Elena ihre Führung in der Fahrer-Weltmeisterschaft weiter ausbauen. Auch das CITROËN Total World Rallye-Team hat den Abstand im Titelrennen um die Hersteller-Wertung ausgeweitet.
Nach zwei langen Durchgängen war der letzte Tag der Rallye Griechenland wie ein Endspurt über nur 65 Kilometer. Aber die beiden letzten Etappen durch Aghii Theodori, einem Durchgang, der schon oft den Wettbewerb entschieden hat, bedeuteten, dass die Crews es geschmeidig angehen lassen mussten. Sébastien Loeb, der Gesamt-Führende mit nur 2,2 Sekunden Vorsprung auf seinen nächsten Verfolger, zudem vom „Streckenfegen“ behindert, wusste, dass es schwer für ihn werden würde, auf Sieg zu fahren. Im ersten Abschnitt durch Aghii Theodori (SS14) überholte Sébastien Ogier den siebenfachen Weltmeister und übernahm die Führung um eine Zehntelsekunde. Aber Loeb kam zurück und holte sich den ersten Platz in New Pissia 1 ebenfalls mit einer Zehntel Sekunde Vorsprung zurück.
Während Loeb noch kommentierte, dass er eine perfekte Etappe in Aghii Theodori 2 fuhr, schaffte Ogier die Wende und holte 6,2 Sekunden auf seinen Team-Kameraden heraus. Daran änderte auch die vier Kilometer lange Power Stage Etappe nichts und Ogier setzte die Bestzeit neun tausendstel Sekunden vor Loeb: Damit holten die CITROËN Fahrer zwei und drei extra Punkte.
Ogier sicherte sich seinen dritten Saison Sieg: „Ein perfektes Ergebnis, belohnt mit 28 Punkten! Das tut unseren Hoffnungen auf die Weltmeisterschaft richtig gut! Ich möchte mich beim gesamten Team für zwei Dinge bedanken. Zum einen gibt es Seb und mir die gleichen Chancen im Kampf um den Sieg. Zum anderen muss ich die Zuverlässigkeit des DS3 WRC betonen, der drei Problem-freie Tage in einem Höchstgeschwindigkeitsrennen vollbracht hat.“ „Der Doppelsieg, den wir auf einem der Liebligsterrains unserer Konkurrenten eingefahren haben, ist ein überragendes Ergebnis für CITROËN“, fasste CITROËN Racing Team Manager Olivier Quesnel zusammen. „Mit sechs Siegen in sieben Rallyes können wir sehr stolz auf den ersten Teil der Saison sein.“
Petter Solberg und Kimi Räikkönen in den Punkterängen
Petter Solberg und Chris Patterson haben in Griechenland zunächst den Ton angegeben, ehe sie als Vierte die Rallye Griechenland beendeten. Kimi Räikkönen und Kaj Lindström haben sich verbessert und belegten den siebten Platz. Die beiden CITROËN DS3 WRC von Van Merksteijn Motorsport sind am ersten Tag der Rallye ausgeschieden.
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Nach zahlreichen unerwarteten Wendungen im Verlauf des Rennens gehen Sébastien Loeb und Daniel Elena zum sechsten Mal hintereinander als Sieger aus der Rallye Argentinien. Die siebenfachen Weltmeister übernahmen in der letzten Wertungsprüfung die Führung, nachdem sie eine Strafminute vom ersten Tag wieder aufgeholt hatten. Trotz eines Überschlags bei der längsten Prüfung der Etappe konnten sich Sébastien Ogier und Julien Ingrassia Platz 3 sichern. CITROËN setzt so die 2004 begonnene Erfolgsserie auf südamerikanischem Boden fort.
Mit einer 48 Kilometer langen Prüfung pünktlich zum Sonnenaufgang begann der letzte Renntag eher untypisch. Sébastien Ogier und Julien Ingrassia ließen es als Erste auf der Piste vorsichtig angehen, um ihren Vorsprung von 43,7 Sekunden zu verwalten. Auf dem letzten Kilometer überschlug sich ihr CITROËN DS3 WRC jedoch. Schuld war ein Fehler Aufschrieb. „Ein dummer Fehler“, gab der Fahrer am Ziel ohne Umschweife zu. „Wir hätten einfach nur den Sieg abholen müssen. Ich hatte in einer Kurve „Schneiden“ notiert. Das ist mit einem Überschlag geendet.“ Ogier fuhr weiter, mit beschädigtem Auto ohne Servolenkung.
Sébastien Loeb und Daniel Elena war sehr schnell klar, dass ihr Start von Position 3 ihnen keinen Vorteil bei der Verfolgung von Mikko Hirvonen bringen würde. „Es war neblig und sehr feucht. Unter diesen Bedingungen gibt es kein Freifegen der Piste. Unsere ersten Zwischenzeiten waren nicht sehr gut. Wir mussten uns ranhalten, um zu überholen.“ Der Sieger der fünf letzten Auflagen der Argentinien-Rallye konnte sich bis zum Ende der Prüfung auf Platz 2 des Gesamtclassements vorarbeiten.
In den drei letzten Prüfungen versuchte Sébastien Ogier erfolglos seinen Platz zu verteidigen. „In der letzten Prüfung konnte ich kaum noch das Lenkrad halten. Ohne Servolenkung war das Auto unglaublich schwer.“ Sébastien Loeb und Mikko Hirvonen profitierten vom Pech des Konkurrenten und setzen sich ab. Loeb übernahm die Führung und kam mit einem Vorsprung von 2,4 Sekunden auf Mikko Hirvonen ins Ziel: „Nach der Strafzeit vom Freitag habe ich nicht mehr wirklich mit diesem Sieg gerechnet. Das war wieder hauchdünn. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Rallye Argentinien liegt mir.“ Sébastien Ogier rettete zumindest die Punkte für Platz 3. Die tröstenden Worte des Siegers für seinen Team-Kollegen: „Ich weiß, wie er sich fühlt. Es ist frustrierend und enttäuschend, aber solche Fehler passieren. Er hat es geschafft, den CITROËN DS3 WRC aufs Podium zu bringen. Das war wichtig für das Team.“
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Nach Mexiko, Portugal und Jordanien hat der Citroën DS3 WRC seinen vierten Sieg in Serie auf Schotter eingefahren. Sébastien Loeb und Daniel Elena haben sich den Sieg hart erarbeitet, denn sie gingen bei allen drei Tagesetappen als Erste auf die Straße. Mit diesem Erfolg konnten sie ihren Vorsprung in der Fahrerwertung der Rallye-Weltmeisterschaft ausbauen. Sébastien Ogier und Julien Ingrassia kamen als Vierte ins Ziel und sicherten wertvolle Punkte für das Citroën Total World Rallye Team, das nun die Hersteller-Wertung anführt.
Loeb fuhr in der Power Stage mit der drittschnellsten Zeit dieser Etappe einen weiteren Punkt ein. Der Franzose gestand, dass sein 64. Erfolg einer der härtesten in seiner langen Karriere war. „Wir sind mit dem großen Nachteil gestartet, als Erster am Eröffnungstag ins Rennen zu gehen. Wir konnten die Führung übernehmen und sogar einen Vorsprung herauszufahren. Dafür mussten wir das Gaspedal vom Start bis ins Ziel ganz schön durchdrücken. Ich habe mich im Auto wohl gefühlt und das hat mir geholfen, so viel Druck zu machen. So ein Ende der Rallye ist ein große Erleichterung.“
Ogier hielt den vierten Platz und sicherte wichtige Punkte im Kampf um beide Weltmeisterschaften. Ogier: „Den Podiumsplatz haben wir zwar verfehlt, aber der vierte Platz als solcher ist nicht schlecht. Ich war fest entschlossen, ein Rennen zu beenden, bei dem ich nie viel Glück hatte.“
„Sébastien Loeb ist eine herausragende Rallye gefahren“, fasste Citroën Generaldirektor Frédéric Banzet zusammen. „Sébastien Ogier hatte heute wenig Glück, aber er hat wichtige Punkte gemacht. Ich war beeindruckt von der Professionalität des gesamten Teams, das in einer gelassenen, hilfsbereiten und begeisterten Atmosphäre arbeitet.“
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Mit zwei zehntel Sekunden Vorsprung - der engsten Entscheidung aller Zeiten in einem WRC-Lauf - gewann das CITROËN Total World Rally Team Sébastien Ogier und Julien Ingrassia die Wüstenrallye.
Erst in der Power Stage, der letzten Prüfung des Rennens, die weltweit live übertragen wurde, fiel die Entscheidung. Sébastien Loeb und Daniel Elena wurden Dritte und setzten sich damit an die Spitze der Fahrerwertung. Citroën steht jetzt punktgleich mit Ford auf Platz 1 der Markenwertung.
„Sébastien Ogier erstaunt uns immer mehr! Drei Wochen nach Portugal ist dieser Sieg eine sensationelle Leistung, wobei auch der Citroën DS3 WRC daran teil hat, der wieder herausragend abgeschnitten hat, sowohl im Hinblick auf Schnelligkeit als auch auf Zuverlässigkeit,“ lobte Olivier Quesnel, Sportdirektor von Citroën Racing. „Wir freuen uns auch sehr über die Leistung von Sébastien Loeb, der auf Grund seiner Position auf der Piste in einer schwierigen Lage war. Sein Podiumsplatz hat ihn an die Spitze der Fahrergesamtwertung gebracht. Und das ist das Allerwichtigste.“
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Es war ein Rennen über Schotterpisten. Es war ein Rennen wie auf einer Carrerabahn mit sehr engen Zeitkorridoren. Es war das Rennen des 26-jährigen Sebastién Ogier – Pilot des CITROËN Junior Teams. Mit knappem Vorsprung auf Weltmeister Sebastién Loeb gelang ihm sein erster WRC-Sieg! Ein triumphales Ergebnis für die Marke CITROËN vor der WRC-Sommerpause! Ogier – Loeb – Sordo auf den Spitzenplätzen in Portugal. Atmen Sie Motorenöl, Schweiß und eine frische Brise Atlantikluft.Lesen Sie weiter...
Sébastien Loeb und Daniel Elena, seit 2006 ungeschlagen in Mexiko, haben ihren fünften Sieg in Folge in dieser Rallye eingefahren. Vor allem aber feierten sie den ersten Triumph des Citroën DS3 WRC, der während der drei Renntage sein ganzes Potenzial auf Schotter enthüllte. Sébastien Ogier und Julien Ingrassia mussten aufgeben, nachdem sie in der ersten Prüfung der Schlussetappe von der Piste abgekommen waren. Nach seinem Sieg steht das Duo Loeb/Elena auf Rang 2 der Fahrer-Gesamtwertung.
Nachdem er seinen Teamkollegen auf halber Strecke der Prüfung gestoppt sah, schlug Loeb bis zum Ziel ein gemäßigteres Tempo an. „Ich habe mich nicht gefreut, Sébastien und Julien am Pistenrand zu sehen. Wir hätten bis zum Ende kämpfen können. Es ist schade, dass das Ganze so ausgegangen ist.“
Nachdem er in Comanjilla einige Sekunden verloren hatte, war Loeb mit der klaren Absicht in die Power Stage gegangen, Punkte zu holen. Der siebenfache Weltmeister jagte Petter Solberg die zweitbeste Zeit ab und sicherte sich zwei Extrapunkte – zum glücklichen Ende eines Rennwochenendes voller Emotionen: „Wir haben gerade eine wirklich schwierige Rallye hinter uns. Da war dieser sehr ärgerliche Zwischenfall mit Sébastien Ogier, die leichten Kinderkrankheiten des Autos und dann mein Sieg, der erst zum Ende des Rennes gesichert war. Es ist ein gutes Ergebnis, wenn man die Punkte betrachtet, denn wir stehen auf Rang 2 der Gesamtwertung. Die Saison hat hier für uns wirklich richtig angefangen.“
„Das ist ein hervorragendes Ergebnis für Citroën“, kommentierte Olivier Quesnel. „Es war eine sehr schöne Rallye. Wir haben Sébastien Ogier auf der Strecke verloren. Das ist bedauerlich, gehört aber zum Spiel. In dieser ersten Prüfung auf Schotter haben wir die Leistung und die Zuverlässigkeit der DS3 WRC unter Beweis gestellt, auch wenn wir von kleineren Sorgen nicht ganz verschont geblieben sind. Ich bin zuversichtlich für die weitere Saison, weil ich überzeugt bin, das wir das beste Auto und die besten Teams haben. Jetzt müssen wir uns clever anstellen im Kampf um die beiden WM-Titel.“
Petter Solberg und Chris Patterson fuhren eine umsichtige dritte Etappe und brachten nicht nur ihren DS3 WRC auf Platz vier ins Ziel, sondern sicherten sich auch noch einen Bonus-Punkt in der Power Stage.
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Bei seinem ersten Einsatz unter Wettbewerbsbedingungen hat der CITROËN DS3 WRC dank Sébastien Ogier und Julien Ingrassia als Vierter abgeschlossen. Ihre Teamkollegen Sébastien Loeb und Daniel Elena erreichten den sechsten Platz. Das CITROËN Total World Rally Team DS3 WRC punktete doppelt in der Power Stage, dem letzten Spezialabschnitt des Rennens, für den zusätzliche Weltcup-Punkte verliehen wurden.
Eine der größten Herausforderungen des Wettbewerbs waren sicherlich die sich ständig verändernden Straßenverhältnisse, die einen sehr großen Einfluss auf die Leistung der Autos hatten. Am Freitag bereitete der vor dem Start gefallene Neuschnee besonders den Teams Schwierigkeiten, die als Erste auf der Strecke waren. Am letzten Tag war mangelnder Wind dafür verantwortlich, dass durch den frei schwebenden Schnee die Sicht der Fahrer eingeschränkt war.
Ogier beendete die Rallye auf dem vierten Platz. Dank seiner Leistung in der Power Stage am Ende des Wettbewerbs erhielt er drei Zusatzpunkte: „Ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis angesichts meiner erst zweiten Schweden Rallye-Teilnahme. Wir können viele positive Rückschlüsse aus dieser Rallye-Teilnahme ziehen. Ich kann es kaum erwarten, auf Schotter zu fahren. Es sieht so aus, als ob sich der Wagen dort sehr gut fahren lässt.“
Sébastien Loeb, abgeschlagen auf dem sechsten Platz, hat das Rennen ohne Druck beenden können: „Auch wenn das Ergebnis nicht unseren Erwartungen entspricht, sind wir trotzdem glücklich, in der Eröffnungsrunde einige Punkte geholt zu haben und wir nutzten die Power Stage um zwei weitere Punkte zu gewinnen.“ „Für ihr erstes Rennen zeigten sich die CITROËN DS3 WRC sowohl zuverlässig wie auch wettbewerbsfähig während des ganzen Wochenendes“, fasste Olivier Quesnel, Teamchef von CITROËN Racing, zusammen. Die CITROËN DS3 WRC lassen nun ihre Spike-Reifen zurück und fliegen nach Mexico. Der nächste Wettbewerb auf Schotter und auf Meereshöhe wird zwischen dem 3.- 6. März 2011 stattfinden.
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Nachdem das CITROËN Total World Rally Team das Klassement bei der Rallye Argentinien seit Freitagmittag angeführt hatte, konnte es sich am Ende des dritten Renntages einen eindrucksvollen Doppelsieg sichern. Sébastien Loeb und Daniel Elena behaupteten ihren siebten Sieg in Serie in Südamerika mit knappem Vorsprung vor ihren Teamkollegen Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen. CITROËNs weiße Weste bedeutet, dass das Team und seine Fahrer reichlich Punkte in der Rallye-Weltmeisterschaft sammeln konnten.
Tag 1: CITROËN Fahrer im Tan-go an die Spitze
Mit über 200 Kilometern gewerteter Abschnitte sah die erste Etappe der Rallye Argentinien nicht nur wie eine äußerst schwere Prüfung aus, sondern erwies sich auch als eben diese. Im Verlauf des Tages arbeiteten sich Sébastien Loeb und Daniel Elena Schritt für Schritt voran und übernahmen nach drei Vierteln der ersten Etappe die Gesamtführung. Ein erfolgreicher Tag für das CITROËN Total World Rally Team, denn Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen lagen nur eine Zehntelsekunde hinter ihren Teamkameraden an zweiter Stelle.
Die Rallye begann am Donnerstagabend mit einer ersten Fahrt auf der Super Special Stage von Villa Carlos Paz. Nach einer kurzen Nacht ging die Rallye mit dem für 5:45 Uhr angesetzten Serviceabschnitt weiter. In Erwartung nasser Bedingungen entschieden sich alle Teams für weiche Reifen. Obwohl es am Ende des Tages weder Regen noch Nebel gab, erwies sich diese Wahl der Fahrer als richtig.
Trotz eines Drehers legte Sébastien Loeb auf SS2 die schnellste Zeit vor. Der achtfache Weltmeister verlor auf der nächsten Etappe 26 Sekunden: „Ich habe das Auto um die Achse gedreht, zweimal, um genau zu sein. Beim zweiten Mal musste ich etwas manövrieren, bevor ich weiterfahren konnte.“ Der Serviceabschnitt tat Sébastien Loeb erkennbar gut. Auf der zweiten Schleife, die immer noch auf weichen Reifen gefahren wurde, war er unschlagbar und setzte sich an die Spitze der Gesamtwertung, nachdem er zwei weitere Etappensiege herausgefahren hatte.
Dieser „Marathontag“ ging mit nur einem einzigen Lauf von Cosquin nach Villa Allende zu Ende. Auf seinem Lieblingsabschnitt der Rallye Argentinien feierte Mikko Hirvonen seinen ersten Etappensieg an diesem Wochenende.
Tag 2: Loeb und Hirvonen fahren um den Doppelsieg
Mit nur einer Zehntelsekunde Abstand zum Beginn des zweiten Tages der Rallye Argentinien kämpften die Teams Sébastien Loeb/Daniel Elena und Mikko Hirvonen/Jarmo Lehtinen den ganzen Morgen weiter um die Führung. Nachdem sich die beiden CITROËN DS3 WRC klar an die Spitze der Gesamtwertung gesetzt hatten, erreichten sie ein Tempo, mit dem das CITROËN Total World Rally Team einen weiteren Doppelsieg ins Visier nehmen konnte.
Tag 3: Doppelsieg für CITROËN in Argentinien
Nach zwei langen Renntagen sah das Programm zum Abschluss der Rallye Argentinien ähnlich voll aus. Um acht Uhr gingen die Teams an den Start der Strecke von Matadero nach Ambul, der längsten Etappe der WRC seit vielen Jahren. Zu bewältigen in weniger als 40 Minuten, stellte die 65,74 Kilometer lange Etappe keine großen Probleme für die Fahrer des CITROËN Total World Rally Team dar.
Auf der Power Stage Etappe El Condor machte Mikko Hirvonen mächtig Druck und konnte die zweitschnellste Zeit herausfahren. Damit sicherte er sich zwei zusätzliche Bonuspunkte für die Fahrer-Weltmeisterschaft. „Dieses Ergebnis ist perfekt für das Team. Die 20 Punkte, die ich dieses Wochenende geholt habe, bringen mich zurück auf Rang drei in der Gesamtwertung“, kommentierte der Finne.
Mit dem 70. Sieg seiner Karriere konnte Sébastien Loeb auch seinen siebten Erfolg in Argentinien feiern: „Es ist großartig, wieder auf der Siegerstraße zu sein, nachdem wir in Portugal leer ausgegangen sind. Ich mag die Rallye Argentinien, weil ich hier sehr erfolgreich bin und weil der Streckenplan immer super ist. Ich freue mich immer wieder, hier zu gewinnen.“
„Mit über 500 Kilometern gestoppter Abschnitte war die Rallye zuallererst eine Herausforderung für die Autos. Unsere CITROËN DS3 WRC haben fünf Stunden und 34 Minuten ohne das kleinste technische Problem überstanden. Das ist eine Vorstellung, für die wir den Männern und Frauen von CITROËN Racing danken müssen”, betonte Yves Matton, Direktor von CITROËN Racing. „Es war ein perfektes Wochenende, das auch von verschiedensten Werbeauftritten und Aktivitäten von CITROËN Argentinien begleitet wurde. Die Art, mit der die Niederlassung sich jedes Jahr rund um die Teilnahme des Herstellers an der WRC engagiert, ist bemerkenswert.“
Nasser Al-Attiyah und Thierry Neuville verbessern sich weiter
Thierry Neuville und Nasser Al-Attiyah sind bei der langen und anspruchsvollen Rallye Argentinien in die Punkteränge gefahren. Thierry Neuville wurde Fünfter, während Nasser Al-Attiyah die Rallye mit einer tollen Vorstellung auf der Power Stage als Neunter beendete.
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Nach der technischen Untersuchung am Ende des Rennens wurden die siegreichen Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen von der Wertung ausgeschlossen. Zwei verwendete Teile des Citroën DS3 WRC wurden beanstandet. Gegen die Disqualifikation hat Citroën Widerspruch eingelegt. Sébastien Loeb und Daniel Elena waren bereits am ersten Tag nach einem Unfall ausgeschieden und konnten nicht neu an den Start gehen.
Nasser Al-Attityah und Giovanni Bernacchini platzierten sich erstmals unter den Top 5 und auch die Belgische Crew mit Thierry Neuville und Nicolas Gilsoul (Citroën Junior World Rally Team) erzielte als Neunte erste WRC Punkte.
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Die Rallye Mexiko 2012 sorgte bis zum Schluss für Faszination und Spannung. Sébastien Loeb und Daniel Elena lieferten eine weitere herausragende Vorstellung und fuhren den 69. Sieg ihrer Karriere ein. Das CITROËN Total World Rally Team freut sich über eine perfekte Bilanz, da sich Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen den zweiten Platz sicherten.
In den Bergen der Region Guanajuato fuhren Sébastien Loeb und Daniel Elena am ersten Tag der Rallye Mexiko einen Vorsprung von 11,2 Sekunden auf ihre Teamkollegen Mikko Hirvonen und Jarmo Lahtinen heraus. Das Duo Hirvonen/Lahtinen baute sich einen Vorsprung von über einer Minute auf die nächsten Verfolger auf.
Am zweiten Tag fuhren Loeb/Elena auf über 180 Kilometern ein sehr gutes Rennen, das ihnen den Weg zum Gesamtsieg ebnete. Auf dem zweiten Platz lagen Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen 36,2 Sekunden dahinter in aussichtsreicher Position, um dem CITROËN Total World Rally Team den ersten Doppelsieg der Saison zu verschaffen.
Fast schon ungewohnt setzte Mikko Hirvonen bei Guanajuatito, der 54,3 km langen Hauptetappe des letzten Tages der Rallye Mexiko, die Bestzeit sieben Zehntel vor Sébastien Loeb. Der achtfache Weltmeister machte dann auf der Power Stage mächtig Druck und kam mit der zweitschnellsten Zeit in den Genuss zweier Bonuspunkte.
„Es war wirklich ein perfektes Wochenende“, bilanzierte Sébastien Loeb. Mikko Hirvonen wurde, wie zuvor in Schweden, Zweiter: „Es ist toll für das Team, hier einen Doppelsieg herauszufahren.“ Nach einem kontrollierten und fehlerfreien Rennen wurden Nasser Al-Attiyah und Giovanni Bernacchini (Qatar World Rally Team) Sechste. Sowohl Nasser Al-Attiyah und Giovanni Bernacchini (Qatar World Rally Team) wie auch Thierry Neuville und Nicolas Gilsoul (Citroën Junior World Rally Team) waren hoch zufrieden mit ihren ersten Etappensiegen in der WRC.
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Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen beendeten ihre zweite Rallye mit dem CITROËN Total World Rally Team mit einem zweiten Platz und landeten somit erstmals für CITROËN auf dem Podest. Sébastien Loeb und Daniel Elena führen weiter die Fahrerwertung der Weltmeisterschaft an und wurden mit den Punkten für den sechsten Platz sowie der Bestzeit bei der Power Stage belohnt. CITROËN behauptet weiterhin die Führung in der Markenwertung der Weltmeisterschaft.
Sébastien Loeb und Daniel Elena hatten einen wenig erfolgreichen ersten Tag, denn sie verloren zwei Minuten, nachdem sie von der Straße in eine Schneewand gerutscht waren. Zurück im Rennen als Siebte war es das Ziel der achtfachen Weltmeister, noch so viele Punkte wie möglich zu holen. Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen machten auf jedem Meter der Strecke Druck und hielten den zweiten Platz. Das CITROËN Total World Rally Team ging als Verfolger des mit 23 Sekunden führenden Jari-Matti Latvala in den letzten Renntag.
Eine feine Schicht frischer Schnee war über Nacht gefallen und bedeckte die Straßen, als sich die Fahrer auf den Weg durch die Tannenwälder machten. Mit dem Sieg auf der Power Stage erreichte Sébastien Loeb zumindest sein letztes Ziel und fuhr die Etappe eine Sekunde pro Kilometer schneller als der zweitplatzierte Petter Solberg. „Ich kann mit dem Resultat nicht zufrieden sein”, so der achtfache Weltmeister. „Aber wir führen die Weltmeisterschaft immer noch an, bei der es nun in die lange Serie der Schotter-Rallyes geht.” Fahrerkollege Mikko Hirvonen rückt auf den zweiten Platz in der Fahrerwertung der Weltmeisterschaft vor: „Wir haben gut mit dem Team zusammengearbeitet und mein Gefühl im Auto hat sich weiter verbessert.“
„Loeb und Hirvonen führen in der Fahrerwertung und CITROËN ist ebenfalls an der Spitze der Herstellerwertung: Dies sind die wesentlichen Schlüsse, die wir aus der Rallye Schweden ziehen”, bilanzierte CITROËN RACING Teamchef Yves Matton. „Ich freue mich auch darüber, dass es unsere fünf Autos ohne jedes mechanische Problem bis zum Ende der Rallye geschafft haben. Das ist ein großartiger Auftritt, der nur durch die Arbeit eines jeden Teammitglieds des CITROËN RACING Team zustande kommt.”
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Die 80. Rallye Monte-Carlo endete mit einem Sieg für Sébastien Loeb und Daniel Elena - ihrem bisher sechsten Erfolg im Fürstentum. Die achtfachen Weltmeister freuten sich über ihren überzeugenden Sieg, zumal sie auch die drei Bonuspunkte mitnahmen, mit denen der Gewinner der Powerstage belohnt wird. Auch für die Vierten im Gesamtklassement, Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen, gab es zwei zusätzliche Zähler für ihre Vorstellung auf der letzten Etappe. Mit diesem Ergebnis übernimmt CITROËN Total WRT schon nach dem ersten Rennen die Führung in der Herstellerwertung.
Nach vier langen Renntagen war der letzte Tag der Rallye Monte Carlo zweifellos der kürzeste in der Geschichte der Weltmeisterschaft: Die 5,16 km der 18. Etappe auf der Strecke zwischen Ste Agnès und dem Col de la Madone wurden von den führenden WRC-Autos in einer Zeit von unter 3:30 Minuten absolviert.
Bei der Zeitnahme konnten sich Sébastien Loeb und Daniel Elena freuen, denn sie kamen als Schnellste ins Ziel, was ihnen drei zusätzliche Punkte für die Fahrerwertung der Weltmeisterschaft einbrachte. „Ich habe entschieden, Tempo zu machen, denn diese Punkte können den entscheidenden Unterschied für den Titelgewinn ausmachen“, erklärte Sébastien Loeb. „Es waren eine Menge Fans an der Strecke, und ich wollte auch für sie gewinnen. Wir mussten mit allen möglichen Bedingungen zurechtkommen, und meine Führung basierte hauptsächlich auf der besseren Reifenwahl, die im Wesentlichen vom Technikteam von CITROËN Racing und unserem Reifenpartner Michelin erledigt wurde. Der CITROËN DS3 WRC fuhr traumhaft. Es ist großartig, so in die Saison zu starten.“
Als Zweitplatzierter in der Powerstage beendeten Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen ihre erste Rallye mit dem CITROËN Total World Rally Team als Gesamtvierte. „Es war nicht die einfachste Rallye für ein erstes Rennen in einem neuen Auto, aber ich freue mich über das Ergebnis“, sagte der Finne. „Ich musste es entspannt angehen lassen, Fehler vermeiden und mich darauf konzentrieren, dass ich ins Ziel komme, um einige Punkte zu sammeln. Genau das haben wir gemacht.“
Yves Matton war zum ersten Mal bei einer Rallye für CITROËN Racing verantwortlich und lobte die Arbeit des gesamten Teams: „Es ist wichtig, mit einem positiven Erlebnis in die Saison zu starten und toll, eine so legendäre Rallye wie die Monte-Carlo zu gewinnen. Sébastien war in der Einteilung seines Rennens beeindruckend. Er hat Geduld gezeigt, ist es entspannt angegangen, wenn es nötig war, und hat dann Gas gegeben, wenn die Bedingungen es zuließen. Mikko hat getan, was wir von ihm gefordert haben: komm auf einer guten Position ins Ziel. Seine drei Bestzeiten haben gezeigt, dass er mit dem Auto gut zurecht kommt.“
„Das ist ein überragendes Ergebnis. Einmal mehr war ich vom gesamten Team beeindruckt. Es ist sehr schön, jeden in entspannter Atmosphäre arbeiten zu sehen. Ich freue mich, dass sich Mikko und Jarmo bei CITROËN Racing gut integrieren. Die rote Flotte ist wieder auf dem richtigen Weg!“ lobte Frédéric Banzet, Generaldirektor von Automobiles CITROËN. Die beiden CITROËN DS3 WRC, die von CITROËN Racing Technologies vorbereitet werden, mussten schon am Ende des ersten Renntages ausscheiden. Die Fahrerpaare Thierry Neuville und Nicolas Gilsoul sowie Peter van Merksteijn und Eddy Chavaillier waren gezwungen, sich nach der vierten Etappe aus der Rallye zu verabschieden.
Der nächste Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft findet vom 9. bis 12. Februar in Schweden statt.
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Am 25. Januar bekamen Rallye-Fans Antworten auf die Fragen, die sie schon immer bewegten. In einem exklusiven Video-Chat, der live auf der Facebook-Seite von CITROËN verfolgt werden konnte, standen die Rekordweltmeister Sébastien Loeb und Co-Pilot Daniel Elena ihrem Publikum Rede und Antwort.Falls Sie dieses Ereignis live nicht mit verfolgen konnten, haben Sie ab sofort die Möglichkeit, den Mitschnitt anzusehen.
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Punkte werden für die zehn ersten Fahrer analog zur Formel 1 nach dem Schlüssel 25/18/15/10/8/6/4/2/1 vergeben. Für die letzte Prüfung jedes Rennens, die „Power Stage“, gibt es Bonus-Punkte: Drei für den Erstplatzierten, zwei für den Zweiten, einen Punkt für Platz 3.
Neu ist das Reglement für die Startposition: Der letzte Durchgang des Shakedowns wird zur Qualifying-Prüfung. Der schnellste Fahrer bestimmt seinen Startplatz für den ersten Tag. Die weiteren Piloten wählen in der Reihenfolge des Qualifyings. An den folgenden Renntagen wird in umgekehrter Reihenfolge gestartet.
Für Sébastien Loeb ist auch dann noch voller Einsatz geboten, wenn der Weltmeistertitel schon eingefahren ist. Beim vorletzten Lauf des diesjährigen World Rallye Championats setzte er sich am ersten Tag souverän an die Spitze – und dort blieb er bis zum Ziel, mit 35,3 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger. Dani Sordo verfehlte sehr knapp Rang 2 hinter Petter Solberg. Nach kurzer Enttäuschung fand er seinen Optimismus wieder, schließlich fuhr er im Verlauf der Rallye vom sechsten Platz auf das Podium vor. In jedem Fall parkten wieder einmal drei CITROËN auf den Siegerplätzen.Ist ein Rennen ohne Zweikämpfe langweilig? - Nicht wirklich, denn Sèbastien Loeb genoss es sehr, ohne jeglichen Druck zu fahren. Sowohl die Schotterpisten des ersten Tages, als auch die Asphaltstrecken am Samstag und Sonntag hat er entspannt und bravourös gemeistert.
Aufgrund des geänderten WRC Reglements ab 2011 heißt es langsam Abschied nehmen vom CITROËN C4 WRC. So war Spanien die letzte Asphaltrallye für den CITROËN C4 WRC – und er blieb bis zuletzt ungeschlagen auf diesem Straßenbelag! In Großbritannien fährt der CITROËN C4 WRC vom 11. bis 14. November nach vier überaus erfolgreichen Jahren sein finales Rennen. Gut zu wissen, dass der Nachfolger CITROËN DS3 R3 WRC mit den gleichen Erfolgsgenen ausgestattet ist.
Seien Sie dabei und feiern Sie mit CITROËN eine durch und durch erfolgsgekrönte Saison 2010.
Es ist vollbracht – die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft sind schon drei Rennen vor Saisonende souverän gesichert. Der Sieg bei der Rallye France hat Sébastien Loeb und seinem Beifahrer Daniel Elena bei seiner Heimrallye den vorzeitigen Weltmeistertitel gesichert: Ihren siebten Titel in Folge und den sechzigsten Sieg in einem Rallye-Weltmeisterschaftslauf. Lesen Sie weiter...
Sébastien ist der Name des Rallyesiegers in Japan! Diesmal ist aber nicht Sébastien Loeb, sondern Sébastien Ogier für CITROËN auf das Podest geklettert. Mit diesem Erfolg zementiert Ogier seinen zweiten Platz hinter Weltmeister Loeb, der auf Platz 5 landete. Loeb hätte bereits in Japan seinen erneuten Weltmeistertitel einfahren können – doch ein Sieg bei der nächsten Rallye in Frankreich vom 30. September bis 3. Oktober hat als Heimspiel den noch größeren Charme.
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die ADAC Rallye Deutschland! Dani Sordo freute sich über einen grandiosen zweiten Platz und Sébastien Ogier rundete das reine CITROËN Podesttrio ab! Bei blendendem Wetter sah man also strahlende Gesichter. Nach einem Jahr Pause begeisterte die ADAC Rallye wieder Teilnehmer und Zuschauer. Lesen Sie weiter...
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Im August schmilzt der Asphalt! In Trier dröhnen die Motoren vom 20. bis 22.08. bei der ADAC Rallye Deutschland.
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Super Special sind in Karlstad angesiedelt, der Service Park liegt im 85 km entfernten Hagfors – für Spannung ist dort auf eisigen Schotterpisten gesorgt.Die Temperaturen können in diesem ersten Rennen der Saison bis auf bitterkalte –25° Celsius fallen, doch für die Fahrer ist das Skandinavienrennen gerade wegen Eis und Schnee so beliebt. Es ist eine Herausforderung, der sich die Teams immer wieder gerne stellen: um in Schweden erfolgreich zu sein, braucht manHingabe, Fingerspitzengefühl und hellwache Reaktionen! Viel Erfolg also den CITROËN-Teams!
Sebastién Loeb gewinnt das zweite Rennen der Saison 2010. Nach dem Kaltstart in Schweden fährt er im sonnigen Mexiko mit großem Vorsprung lässig ins Ziel.Bereits am zweiten Wettkampftag führte der sechsfache Weltmeister in seinem CITROËN C4 WRC mit knapp einer Minute Vorsprung – eine blendende Positionierung für den Endspurt. Schließlich konnte er mit immer noch 24.2 Sekunden vor dem Zweitplatzierten das Rennen für sich entscheiden. Congratulación!
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Neues Punktesystem ab 2010
Mit Beginn der neuen Saison gilt das Formel 1-Punktesystem auch für die Rallye-WM.
Jetzt werden demnach die ersten zehn Piloten mit WM-Punkten belohnt. Der Sieger einer Rallye erhält dann 25 statt zehn Zähler.
Bei den weltweit ausgetragenen Rallyes sammeln die Teams Punkte für die Weltmeisterschaft der Fahrer- und Herstellerwertung. Für die Herstellerwertung werden vor jeder Rallye zwei Fahrer nominiert. Die Punktevergabe für beide Wertungen erfolgt analog zur Formel 1. Der neue Punkteschlüssel für die Rallye WM 2010:
1. Platz: 25 Punkte
2. Platz: 18 Punkte
3. Platz: 15 Punkte
4. Platz: 12 Punkte
5. Platz: 10 Punkte
6. Platz: 8 Punkte
7. Platz: 6 Punkte
8. Platz: 4 Punkte
9. Platz: 2 Punkte
10. Platz: 1 Punkt
Ein World Rallye Car (WRC) basiert auf einem normalen Straßenfahrzeug. Die Motorisierung bietet jedoch Turbomotoren mit mehr als 300 PS und sequenzielle Sechsganggetriebe – Allradantrieb ist eine Selbstverständlichkeit und auch notwendig. Die FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) legt Gewicht und Motorleistung genau fest. Die Sicherheitsausstattung beinhaltet nicht zuletzt einen Überroll-Käfig, der die Insassen bei einem Unfall schützt.